Mindestbestellvolumen beim Fulfillment: Gibt es das wirklich?

Gibt es ein Mindestbestellvolumen beim Fulfillment? Die Antwort.

Mindestbestellvolumen beim Fulfillment: Gibt es das wirklich?

Warum setzen viele Fulfillment-Anbieter ein Mindestvolumen voraus?

Für viele Fulfillment-Center lohnt sich die Zusammenarbeit mit einem Kunden erst ab einem bestimmten monatlichen Bestellvolumen. Der Grund dafür liegt in der Kostenstruktur: Lagerflächen, Personal und Prozesse werden fest eingeplant, sodass ein Mindestbestellvolumen dem Anbieter Planungssicherheit gibt. Für junge Marken, Start-ups oder Unternehmen mit stark saisonalem Geschäft – etwa im Weihnachtsgeschäft oder bei Produktlaunches – ist ein solches Mindestvolumen jedoch häufig ein echtes Hindernis auf dem Weg zum passenden Logistikpartner.

Welche Probleme entstehen dadurch für wachsende Marken?

Ein festes Mindestbestellvolumen zwingt junge Unternehmen oft dazu, entweder auf ungeeignete Anbieter mit unpassenden Konditionen auszuweichen oder weiterhin selbst zu lagern und zu versenden, obwohl das eigene Team damit überlastet ist. Gerade in der Wachstumsphase, wenn das Bestellvolumen noch schwankt oder saisonal stark variiert, kann eine feste Mindestmenge dazu führen, dass unnötig hohe Fixkosten anfallen, selbst wenn das tatsächliche Volumen darunter liegt.

Wie Logiful dieses Problem löst

Bei Logiful gibt es weder ein Mindestbestellvolumen noch eine Grundgebühr. Abgerechnet wird ausschließlich das tatsächlich anfallende Volumen, wodurch Fulfillment auch für Start-ups, kleinere Marken und Unternehmen mit stark schwankendem Bestellaufkommen planbar und risikoarm bleibt. Das schafft die nötige Flexibilität, um mit dem eigenen Geschäft mitzuwachsen, ohne im Voraus feste Verpflichtungen eingehen zu müssen.

Worauf du bei der Anbieterwahl achten solltest

Bevor du dich für einen Fulfillment-Partner entscheidest, lohnt sich ein genauer Blick in die Vertragsbedingungen: Gibt es ein Mindestbestellvolumen, eine Mindestvertragslaufzeit oder eine Grundgebühr, die unabhängig vom tatsächlichen Umsatz anfällt? Wer flexibel bleiben möchte, sollte gezielt nach Anbietern suchen, die auf solche Einstiegshürden verzichten.